Fusion erfolgreich vollzogen und den Fortgang der Allianz der Mitte erhalten!!
DEUTSCHE KONSERVATIVE im Aufwind
Während einer gemeinsamen Bundesmitgliederversammlung haben die Deutsche Konservative Partei und die Allianz der Mitte - ADM am 14.01.12 in Berlin auf Bundesebene einen Fusionsvertrag unterzeichnet.
In der anschließenden Vorstandswahl wurden gewählt:
>>>> Überhangmandate verhindern Wählerwille !!! <<<<
(siehe unseren Mitmachaufruf )
Werte Leserinnen und Leser
Die ADM wird weiterleben, aber im Jahre 2012 als gleichberechtigten Partner mit der Deutschen Konservativen Partei. Wir, die ADM werden fusionieren!!
Unsere Mitglieder haben die Zeichen der Zeit erkannt und dank meiner Gespräche seit Jahresbeginn, Sie haben ja hier davon gelesen, haben die Mitglieder der ADM jetzt mit überwältigender Mehrheit ihr JA-Wort zur Fusiosn gegeben. Unser Programm, dass Ihnen vertraut ist, wird einfließen und wir werden gemeinsam uns für Sie, die Bürgerinnen und Bürger einsetzten.
Die Allianz der Mitte ist von ihrem Programm, ihrer ethischen Überzeugung und ihrer Aufstellung her
christlicher als die CDU / CSU
liberaler als die FDP und
sozialer als die SPD!
Sie ist in keinerlei Hinsicht faschistisch, chauvinistisch oder nationalistisch, wohl aber patriotisch eingestellt, weil die Rentensicherheit einzig und allein von der Nation, dem Staatsvolk, der arbeitenden Bevölkerung und ihrem Fleiß gewährleistet und abgesichert wird.; sei es versicherungstechnisch oder über Steuern. Deshalb sind wir für die soziale Marktwirtschaft in einer liberalen, freiheitlichen, toleranten, aufgeklärten und menschen- und grundgesetzkonformen Gesellschaft, von keinerlei religiösen Einschränkungen bevormundet und gegängelt.
Wir sind keine ,,Ein Themen“ Partei, die nur für die Interessen der Rentner eintritt. Das gesamte komplexe System muss ,,gesund“ sein, und es umfasst eigentlich alle Bereiche des menschlichen Lebens.
Eine Partei wie die ADM hat das gesamte staatliche Wohl im Auge und als Ziel. Das ist ganz einfach zu erklären: Die Rentnerinnen und Rentner stehen am Ende der ,,Skala“ und sind auf eine prosperierende Gesellschaft und auf einen wohlhabenden, gesunden und einen weitestgehend sozial gerechten Staat angewiesen.
Deshalb setzen wir uns ein für eine
Neuordnung“ des Lobbyismus.
Es ist uns klar, dass kein ,,Parlamentarier“ auf externen Rat verzichten kann, weil niemand alles weiß. Aber es geht nicht an, dass Unternehmen und Verbände als Lobbyisten ihre Vorstellungen als fertiges Gesetz in den Bundestag bringen und die Parlamentarier nur noch abnicken. Solche Leute haben dort nichts verloren.
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Keine Büros von Lobbyisten in Regierungsgebäuden
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Jeder Kontakt zwischen Lobbyisten und Parlamentariern oder Bediensteten ist öffentlich zu machen
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Nicht-profitorientierte Organisationen (wie zum Beispiel Amnesty International) haben freien Zugang.
- Experten und Sachverständige werden von amtlicher Seite berufen/bestellt gegen Entgelt
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Dadurch soll auch jeglicher Korruption vorgebeugt werden, denn bei Lobbyismus besteht immer irgendwie die Gefahr der Vorteilsnahme oder der Vorteilsgewährung
Gemeinsamer Wahltermin der Landtags- und Bundestagswahlen, um permanenten Wahlkampf zu verhindern
Kosten zu sparen den Abgeordneten ,,ruhigeres“ und kontinuierlicheres Arbeiten in der Wahlperiode zu verschaffen
(Wird ein Parlament aufgelöst, und werden Neuwahlen nötig, gilt diese Wahl nur bis zum nächsten gemeinsamen Termin)
Eine Wahlperiode sollte fünf Jahre dauern, dadurch
würde der ,,Lahme - Enten - Effekt“ gemindert.
Sinnvolles Zusammenlegen einiger Bundesländer
Sechzehn Länder sind zu viel, selbst für Verfechter des Föderalismus.
Sechzehn Parlamente
Sechzehn Ministerpräsidenten
Sechzehn Regierungsapparate
Sechzehn unterschiedliche Gesetzgebung Gremien
Sechzehn Rundfunkanstalten mit
Sechzehn Intendanten
Plus einer Bundesregierung
Es sind ca. 2455 Abgeordnete zu bezahlen -
DAS ERSCHEINT UNS WIDERSINNIG UND IST EINFACH ZU VIEL





